SC Pinzgau Celtics

Pinzgau Celtics gelingt auch auswärts ein Shutout

SC Pinzgau Celtics

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Gmunden Rams gegen Pinzgau Celtics 0:14 (0:0; 0:14; 0:0; 0:0)


GMUNDEN. Quarterback Hannes Riedlsperger konnte verletzungsbedingt noch nicht auflaufen. Daher musste der Backup von Hannes, Paul Lemberger, unser Mitglied des österreichischen Juniorennationalteams, einspringen.Auch der Starting Center Stefan Fuchs stand nicht zur Verfügung, womit Dominik Schmidhuber die Bälle zum Quarterback snappen musste. Daher konnte die Offense zu Beginn ihre Stärken noch nicht ausspielen. Die Defense fand jedoch zu alter Stärke zurück und konnte zweimal einen Turnover (Ballgewinn) erzwingen. Einmal konnte Simon Langer einen Ball freischlagen (Fumble) und Stephan Taxer ihn sichern, das zweite Mal fing Stephan Taxer einen Pass der Gmundner ab (Interception).

2. Quarters
Trotzdem dauerte es bis zum Beginn des zweiten Quarters, dass Alexander Herzog mit einem kurzen Lauf die Endzone zum ersten Touchdown erreichen konnte (Twopoint Conversion failed).Dann fand Paul Lemberger nach einer Interception durch Kai Seifter mit einem Pass Christian Hofer zum Touchdown (Twopoint Conversion good). Zwei weitere Interceptions durch Lorenz Kaiser und Christoph Haslgruber brachten jedoch durch unnötige Strafen keine weiteren zählbaren Ergebnisse und somit ging es mit 0:14 in die Halbzeit.

Sieg nach Hause gespielt
Im letzten Quarter gelangten die Rams einmal bis kurz vor die Endzone, die Defense konnte jedoch Punkte der Heimmannschaft verhindern. Die Rookies Simon Langer und Dominik Gruber (Defensive Ends) fügten sich nahtlos in die schon immer starke Defense und konnten den gegnerischen Quarterback immer wieder unter Druck bringen und auch einige Sacks setzen.So gelang auch im Rückspiel ein Shutout gegen einen Gegner, der die Celtics im Vorjahr im entscheidenden Spiel um die Playoffteilnahme noch klar besiegt hatte.

Stimme zum Spiel
Lenni Gödde (Headcoach):

Es bleiben nun zwei Wochen zum Regenerien und noch wissen wir nicht, ob wir mit der stärksten Besetzung antreten können. Nach der stärksten Saison der Vereinsgeschichte geht es am 13.7.2019 zum scheinbar übermächtigen Gegner nach Ungarn. Nicht alle werden die lange Anreise (8 Stunden eine Tour) entweder verletzungs- aber auch arbeitsbedingt mitmachen können. Der Gegner, die Fehervar Enthroners, spielen neben der Division III in Österreich noch in der obersten Liga in Ungarn und spielen dort am kommenden Wochenende um die Meisterschaft. Das allein zeigt schon den Kräfteunterschied und lässt am System in Österreich zweifeln, wo hochklassige ausländische Vereine wie eben die Ungarn, aber auch die Znajmo Knights, in den untersten Ligen beginnen müssen, anstatt sie nach ihrer Spielstärke einzustufen. Trotzdem freuen wir uns, vor einer sicherlich großartigen Kulisse unser erstes Playoffspiel gegen einen Gegner zu absolvieren, der im Vorjahr unsere fünfte Liga und heuer die vierte Liga nach Belieben dominiert hat."

 


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